Junges Fahren
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Nützliche Evaluationsergebnisse und Berichte

Unfälle in der Dunkelheit

Unfälle in der Dunkelheit

Das Verkehrsaufkommen am frühen Abend, nachts und im Morgengrauen nimmt durch veränderte Arbeits- und Freizeitgewohnheiten beständig zu. Dunkelheit ist ein wichtiger, oft unterschätzter Faktor bei Verkehrsunfällen.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. initiierte daher ein Expertengespräch, um das Thema "Unfälle in der Dunkelheit" intensiver zu beleuchten. Im Band 12 der DVR-Schriftenreihe Verkehrssicherheit werden die Ergebnisse der Expertenrunde zusammengefasst und Empfehlungen von Seiten des DVR ausgesprochen, wie Zahl und Schwere der Dunkelheitsunfälle erfolgreich reduziert werden können.

Unfälle in der DunkelheitUnfälle in der Dunkelheit
(Schriftenreihe Verkehrssicherheit 12, 650 kB)


Studie „Lernziel Perfektion?“

Studie „Lernziel Perfektion?“

In unserer von Mobilitätseuphorie und Perfektionszwang geprägten Kultur fehlen den Jugendlichen Lehr- und Entwicklungszeiten. Viele junge Menschen flüchten daher in eine Art „Jugend-Cool-Tour“. Das wirkt sich auch auf ihr Verkehrsverhalten und ihre Mobilitätskonzepte aus.

Eine im Jahr 2000 vom DVR initiierte Studie analysiert die unterschiedlichen Ausformungen dieser „Jugend-Cool-Tour“ und zeigt die Konsequenzen für Präventionsmaßnahmen und Kommunikationskonzepte.



Studie „Lernziel Perfektion?“Studie „Lernziel Perfektion?“ (350 kB)

Studie „Nächtliche Freizeitmobilität von jungen Erwachsenen in Ballungsgebieten“

Typische Discounfälle werden überwiegend von jungen Männern durch Kontrollverlust verursacht. Besonderes Merkmal der nächtlichen Unfälle ist der hohe Pkw-Besetzungsgrad. Die interdisziplinär angelegte Untersuchung befasst sich mit Fragen der Anspruchsprofile von jugendlichen Discothekenbesuchern an Angebote des öffentlichen Nahverkehrs.

Die Studie gibt hierbei einen beispielhaften Einblick in das Mobilitätsverhalten von jungen Erwachsenen, die Pkw-Verfügbarkeit sowie über Wegeketten und Verkehrsmittelwahl.

Studie „Nächtliche Freizeitmobilität von jungen Erwachsenen in Ballungsgebieten“Studie „Nächtliche Freizeitmobilität von jungen Erwachsenen in Ballungsgebieten“ (7 MB)

Studie „KriSiS – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“

Studie „KriSiS – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“

Die Gruppe der Auszubildenden und jungen Arbeitnehmer belegt bei den Straßenverkehrsunfällen in der Unfallstatistik des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften noch immer den Spitzenplatz.

Bisher ließen sich die Risikosituationen und Risikoverhaltensweisen dieser speziellen Altersgruppen aus den Unfallstatistiken ableiten, um zielgerichtete Präventionsprogramme konzipieren und anbieten zu können. Es fehlten bisher weiterführende Informationen über emotional/affektive Faktoren, die bei der Gruppe der Auszubildenden und jungen Arbeitnehmer eine zentrale Rolle für Verhaltensweisen im Straßenverkehr und insbesondere bei kritischen Verkehrssituationen spielen.

Mit dem Datenerhebungsprojekt „Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdaten-Speichers (KriSiS)“ haben die gewerblichen Berufsgenossenschaften im gemeinsamen BG/DVR-Programm „Sicherheit auf allen Wegen“ einen neuen Weg der Datenerhebung und -zusammenführung bestritten, der es ermöglicht, einen direkten Abgleich von fahrphysikalischen Fakten und emotional/affektiven Faktoren in kritischen Fahrsituationen vornehmen zu können.

Studie „KriSiS – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“Studie „KriSiS – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“ (800 kB)

Studie „KriSiS II – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“

Das Hauptinteresse des BG/DVR-Projektes KriSiS 2002 lag darin, auf Basis der qualitativ-psychologischen Befunde aus KriSiS 2001 und im Abgleich mit quantitativ-psychologischen Befunden Rückschlüsse für die Gruppe der jungen Fahrer/innen zu ziehen, die für die Fahrausbildung und Programmentwicklung genutzt werden können.

Die Kernergebnisse lassen sich in drei Punkten zusammenfassen:

  1. Die jungen Fahrer suchen nach Gelegenheiten, die ihnen die Auseinandersetzung mit konkreten Erfordernissen des Fahralltags erlauben. Diese Gelegenheiten sollen so konkret wie möglich sein und im geschützten Rahmen stattfinden.
  2. Es braucht mehr Reflexionsmöglichkeiten für junge Fahrer zur inhaltlichen und persönlichen Auseinandersetzung mit zwischenzeitlich gemachten Erfahrungen, sowie zur Behandlung der erlebten Widersprüche zwischen den offiziellen und inoffiziellen Gesetzen der Straße.
  3. Junge Fahrer wünschen Rückmeldung über ihr Fahrkönnen, sei es in einer zweiphasigen Fahrausbildung, sei es durch im Fahrzeug implementierte Rückmeldesysteme.

Studie „KriSiS II – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“Studie „KriSiS II – Kritische Situationen im Blickfeld des Fahrdatenspeichers“ (900 kB)

Studie „Die Moderationsmethode am Beispiel der Verkehrserziehung (ASF)“

Diese Diplomarbeit liefert einen guten Überblick über pädagogische Vorgehensweisen und damit verbundene Lernprozesse, beschreibt die Probleme, die mit einer Beeinflussung von jungen Fahrern/innen verbunden sind und gibt Einblicke über Bedeutung und Möglichkeiten der Beeinflussung von Einstellungen. Insbesondere wird die Moderationsmethode als lernprozesssteuerndes Element in den Aufbauseminaren für Fahranfänger (ASF) betrachtet. Im Resümee fasst der Autor wichtige Elemente für eine zielführende Vorgehensweise zusammen.

Studie „Die Moderationsmethode am Beispiel der Verkehrserziehung (ASF)“Studie „Die Moderationsmethode am Beispiel der Verkehrserziehung (ASF)“ (4,1 MB)

jung & sicher
zweiter internationaler Kongress, Wolfsburg, Oktober 2001

jung & sicher – zweiter internationaler Kongress, Wolfsburg Oktober 2001

Obwohl von den jährlich rund eine Millionen Fahranfängern in Deutschland nur ca. 10 % auffällig werden, spricht man hier von einer „Risikogruppe“. Am 29. und 30. Oktober 2001 fand in Wolfsburg der Zweite Internationale Kongress „Junge Fahrer und Fahrerinnen“ statt. Ziel der Konferenz war es, konkrete Strategien zu erarbeiten, um das überdurchschnittlich hohe Unfallrisiko im Straßenverkehr in der Altersgruppe junger Fahrerinnen und Fahrer zu senken. Im Mittelpunkt stand die Frage nach Konzepten und Maßnahmen zur Unfallprävention. Innovative nationale und internationale Ansätze wurden vorgestellt und auf ihr Potential zur Absenkung des Unfallrisikos abgeschätzt.

jung & sicher – zweiter internationaler Kongress, Wolfsburg, Oktober 2001jung & sicher – zweiter internationaler Kongress, Wolfsburg, Oktober 2001 (Schriftenreihe Verkehrssicherheit 11, 3 MB)

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