Junges Fahren
work-and-drive.de
hast-du-die-groesse.de
cool-fahren-sprit-sparen.de

LaWida – Das Projekt

Im Projekt LaWida haben sich Forscherinnen und Forscher mit Praktikerinnen und Praktikern der Verkehrssicherheitsarbeit zusammengetan, um gemeinsam den Übergang Jugendlicher in die Automobilität zu untersuchen. Zum ersten Mal wird in dieser Studie eine große Gruppe von Jugendlichen weit vor ihrem 18. Geburtstag betrachtet und Jahr für Jahr bei ihren Gedanken und Ideen, Einstellungen und Veränderungen im Hinblick auf den Lebensbereich Automobilität untersucht.

  • LaWida ist jugendorientiert: zukünftige Fahrerinnen und Fahrer werden ab dem 13. Lebensjahr zu ihren Einstellungen und Wünschen im Hinblick auf Führerschein und Auto befragt.LaWida ist umfassend: die Stichprobe der befragten Jugendlichen umfasst tausende Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und andere Heranwachsende aus allen Regionen Baden-Württembergs und Nordrhein-Westfalens. Die Stichprobe unserer Studie gehört zu den aktuell größten Längsschnittstichproben der entwicklungspsychologischen und verkehrssicherheitsbezogenen Forschung.

  • LaWida ist längsschnittlich: Längsschnittlich bedeutet, dass die gleiche Gruppe von Heranwachsenden im Jahresabstand wiederholt befragt wird. Im Unterschied zu Querschnittsuntersuchungen (gleichzeitige und einmalige Befragung mehrerer Altersgruppen) lassen sich aus unserer wiederholten Befragung echte Entwicklungsveränderungen bei den Heranwachsenden ableiten. Durch zusätzliche Befragungen weiterer Altersgruppen („Kohortenbefragungen“) können wir die Stichprobe darüber hinaus auch weiterhin groß halten und gesellschaftliche Trends von individuellen Entwicklungsveränderungen unterscheiden.

  • LaWida befragt auch die Eltern: Wie der Vater, so der Sohn? Wie die Mutter, so die Tochter? Gerade im Lebensbereich Automobilität und bei Fragen der Verkehrssicherheit wird viel über die Vorbildwirkung der Eltern spekuliert. Echte Fakten zu diesen Spekulationen sind bisher leider Mangelware, da nie Eltern und Jugendliche gleichzeitig systematisch und längsschnittlich befragt wurden. LaWida ist da anders: bei uns kommen auch die Eltern der Jugendlichen zu Wort. Aus ihren Aussagen können wir ableiten, wie weit das Vorbild der Eltern reicht und welche Einstellungen und Verhaltensweisen nicht durch familiäre Effekte erklärbar sind.

  • LaWida ist wissenschaftlich: in unserem Forschungsteam arbeiten WissenschaftlerInnen gemeinsam mit PraktikerInnen der Verkehrssicherheitsarbeit. Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie vereinigen sich mit Verkehrssicherheitsforschung, der polizeipraktischen Arbeit und den empirischen Forschungsmethoden.

  • LaWida ist konkret: unser Ziel ist es, die Ergebnisse unserer Arbeit einem breiten Kreis von Empfängerinnen und Empfängern zur Verfügung zu stellen. Mit den Ergebnissen unserer Studie können die Jugendlichen besser verstanden und gezielter erreicht werden. Unsere Ergebnisse werden die Verkehrssicherheitsarbeit unterstützen, aktuelle Überlegungen zur Neugestaltung des Führerscheinbeginns (zweite Phase der Fahrausbildung, Begleitetes Fahren mit Führerschein ab 17) bereichern und die Verkehrssicherheit der Fahranfänger erhöhen.

  • LaWida hilft, Leben zu retten: nach wie vor ist die Gruppe der Fahranfänger im Alter zwischen 18 und 25 Jahren die Hauptrisikogruppe im Straßenverkehr. Unfälle mit tödlichem Ausgang werden immer wieder gerade von Fahranfängerinnen und Fahranfängern verursacht. Gemeinsam wollen wir unsere Forschungsergebnisse dafür einsetzen, das Unfallrisiko in dieser Altersgruppe weiter zu senken und somit Leben zu retten.

Videos:

„Mistakes“
ad by New Zealand Transport Agency

 
mehr Videos

Termine:

Umfrage:

Wodurch fühlst du dich beim Autofahren am meisten abgelenkt?
Beifahrer/Mitfahrer
Navi
Handy
Radio/CD
Stimme abgeben 

junges-fahren Prüfungsquiz
Testen Sie Ihr Wissen
 
 

Spiel:

4 in einer Reihe Umsteigen und gewinnen
 
Versenden Sie unsere E-Cards an Freunde und Bekannte!